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Posts mit dem Label "Gottvertrauen" werden angezeigt.

Friede in Christus - Ein Gedanke zum 1. Advent

  Friede in Christus, trotz Unruhe in der Welt   Heute ist der 1. Advent und es beginnt der besinnliche Teil des Jahres. Zumindest theoretisch. Je nachdem, wie man sich stresst oder von anderen stressen lässt. Ob und wie man Traditionen pflegt, je nach familiärer Situation. Ob man alle Erwartungen anderer erfüllen möchte. Oder ob man sich in dieser Zeit mit dem wirklichen Grund für Weihnachten beschäftigt und Ruhe und Besinnung einkehren lässt.   Gläubige denken das ganze Jahr an Jesus Christus. Die meisten Menschen, die an nichts glauben, wissen zumindest, dass es zu Weihnachten um die Geburt Jesu geht. Ich lese gerne Beiträge von anderen Menschen in sozialen Medien, wie sie so denken und was sie kommentieren. Besonders interessant finde ich es, wenn sie über Religion allgemein und Kirche schreiben. Mir sind da 5 Gruppen von Menschen aufgefallen. 1. Es gibt sehr viele ernsthaft Gläubige - egal, welcher Richtung sie angehören - ,die sich wirklich bem...

Zeugnis einer ukrainischen Schwester

 Mein Zeugnis vom Buch Mormon    Als ich auf Mission war, haben wir gerne eine Passage aus der Einleitung zum Buch Mormon und die Schriftstelle aus Moroni 10:3-5 genutzt, wenn wir mit Menschen über das Buch Mormon gesprochen haben: "Wir laden alle Menschen überall ein, das Buch Mormon zu lesen, in ihrem Herzen über die darin enthaltene Botschaft nachzudenken und dann Gott, den ewigen Vater, im Namen Christi zu fragen, ob das Buch wahr ist." "3 Siehe, ich möchte euch ermahnen, wenn ihr dieses hier lesen werdet, sofern es nach Gottes Weisheit ist, dass ihr es lest, dass ihr daran denkt, wie barmherzig der Herr zu den Menschenkindern gewesen ist, von der Erschaffung Adams an bis herab zu der Zeit, da ihr dieses hier empfangen werdet und dass ihr im Herzen darüber nachdenkt. 4 Und ich möchte euch ermahnen: Wenn ihr dieses hier empfangt, so fragt Gott, den ewigen Vater, im Namen Christ, ob es wahr ist; und wenn ihr mit aufrichtigem Herzen, mit wirklichem Vorsatz fragt und Gla...

Der Herr sorgt für die Seinen

Was wir von Hagar lernen können Es ist jetzt schon ein paar Wochen her, seit wir entsprechend des Leitfadens die Geschichte von Abraham gelesen haben. In den heiligen Schriften gibt es typischerweise sehr populäre Geschichten, die jeder kennt. Und dann aber ganz viel, worüber weniger gesprochen wird, was aber deshalb nicht weniger kostbar ist. Solche Teile der heiligen Schriften sind dann vermutlich das, was man liest und denkt: „Ach Mensch, das ist mir irgendwie noch nie aufgefallen“, oder „Das habe ich so nie gelesen“. Dieses Jahr ging es mir so mit der Geschichte von Hagar, der Magd Saras. Klar kannte ich die Geschichte, aber dieses Jahr hat sie besonders zu mir gesprochen, ist mir besonders ins Herz gedrungen. Nun war es so, dass Abraham und Sara schon sehr sehr alt, aber kinderlos waren. Und offensichtlich hat das hat beide sehr belastet, denn wir lesen in der Schrift, wie Abraham Gott gegenüber seine Trauer über die Kinderlosigkeit ausdrückt. Aber wir können nur spekulieren, ...